Am Zeitschriftenkiosk: Einfach Hausgemacht (3/2016)

Ich habe mal wieder im Zeitschriftenregal gestöbert. Diesmal habe ich mich für „Einfach Hausgemacht“ aus dem Landlust-Verlag entschieden, weil’s so schön Erdbeere-Rot ist 🙂

wp-1464535263852.jpgErdbeeren! Damit bekommt man mich immer. Und so auch mit diesem herrlich rosa Cover. Frisch wie der Frühling. Und drinnen hält es genau das, was es verspricht. Es geht um Erdbeeren, Rhabarber, um Spargel und Waldmeister. Außerdem gibt es einen schönen Artikel über Stielmus, ein (vergessenes) Gemüse. Würzig und leicht scharf. Da muss ich unbedingt mal auf dem Markt nach suchen!

Und dann sind da natürlich noch die vielen Rezepte, die perfekt zur Saison passen. Und davon habe ich gleich mal zwei ausprobiert. Eines zum direkten Genuss und eines, um später etwas davon zu haben!

Rezept-Idee

In „Einfach Hausgemacht“ stehen ein paar leckere Spargel-Rezepte. Eines – den Flammkuchen mit Spargel und Lachs – habe ich als Inspiration genommen. Denn ich hatte noch einen Pizza-Teig im Tiefkühler. Den hatte ich beim letzten Pizza-Essen übrig und eingefroren. Das funktioniert prima!

Den Pizza-Teig habe ich aufgetaut und dann ganz dünn ausgerollt, damit er zum Flammkuchen „wird“. Nachdem ich ihn aufs Backblech gelegt habe, habe ich gewürzte saure Sahne, Stücke von Räucherlachs und in Zucker und Salz marinierte Spargelstücke darauf verteilt. Dann kam alles für 20 Minuten bei 230 °C in den Ofen. Und das Ergebnis hat mich wirklich überzeugt!

Erinnerung an Früher

Und dann habe ich in „Einfach Hausgemacht“ noch das entdeckt! Ein Rezept für Rumtopf!

Rumtopf kenne ich aus meiner Kindheit. Nicht, weil ich ihn getrunken habe! Sondern weil meine Mutter ihn immer gemacht und im Keller aufbewahrt hat. Wir sind ziemlich oft umgezogen – mal wohnten wir näher am Keller, mal weiter weg im obersten Stockwerk… Das hatte ziemlich viel Einfluss auf den Rumtopf – und darauf, ob an Weihnachten noch etwas im Gefäß war 😉

Ich erinnere mich, dass meine Mutter ein Steingut-Gefäß verwendet hat, denn Licht ist schlecht für den Rumtopf. Ich will am Ende aber lieber gleich von außen sehen, wie mein Rumtopf geworden ist… Und daher bin ich dem Tipp von „Einfach Hausgemacht“ gefolgt und das Glasgefäß in ein Handtuch eingeschlagen.

Zum Startschuss kommen Erdbeeren, brauner Zucker und hochprozentiger Rum in den Rumtopf. Und ab jetzt ist Geduld gefragt, denn es kommen über den Sommer immer neue, frische Früchte ins Gefäß. Außerdem noch mehr Zucker und natürlich noch mehr Rum! Ich bin wirklich gespannt, ob es funktioniert. Und habe Angst, dass mir der ganze Kram zu sehr gärt und schlecht wird… Ihr werdet hier erfahren, ob und wie das Experiment Rumtopf funktioniert hat!

Wer die vollständigen Rezepte und mehr will, der findet die „Einfach Hausgemacht“ noch bis Anfang Juli für 4,50 Euro am Kiosk.

Ein Gedanke zu “Am Zeitschriftenkiosk: Einfach Hausgemacht (3/2016)

  1. Joachim Koch

    Du musst nicht alle Geheimnisse über den Rumtopf verraten ,auch wen der Zusammenhang zwischen Keller und Wohnetage wichtig ist😈 ,am wichtigsten ist aber .dass soviel Rumtopf da war das an Weihnachten nicht schon alles ausgetrunken war. Noch ein Tipi von mir .Rumtopf kann man immer Nachfüllen mit fast allen Früchten und natürlich mit guten Alkohol Gruß nach Karlsruhe!

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