Sauer macht lustig: Aguachile

_20210724_175232.JPGHeute gibt es was auf den Tisch, das die einen lieben – und die anderen hassen werden: Koriander. Ganz viel Koriander. Und: Das Gericht ist sauer. Reisen ist in Zeiten wie diesen noch immer schwierig, vor allem in richtig ferne Länder. Darum hilft es mir häufig auf dem Teller neue Welten zu entdecken. Im Restaurant oder selbst gemacht. Ich kann euch gar nicht mehr genau sagen, wie ich auf dieses Gericht aufmerksam geworden bin, aber es hat mich direkt angesprochen. Denn es erinnert ein wenig an Ceviche, das in Limettensaft gegarte Fischgericht aus Peru. In Mexiko gibt es etwas ganz Ähnliches. Es nennt sich: Aguachile und besteht aus relativ wenigen Zutaten. Die Hauptkomponente sind Garnelen. Also besucht mal wieder euren Fischhändler des Vertrauens! Kleiner Tipp: Wer es nicht sauer mag und Koriander nicht ausstehen kann, sucht sich am besten ein anderes Rezept im Blog. Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim Nachkommen (ohne kochen). Es ist einfach nur fantastisch!

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Ein einziger Faden

DSC_1435.JPGMein neuer Roman „Ein einziger Faden“ ist auf dem Markt! Ich habe mich auch diesmal für die Veröffentlichung über den Selbstverlag Tredition entschieden. Es ist einfach so easy, dort alles abzuwickeln. Aktuell denke ich darauf herum, doch einmal einen Literaturagenten zu befragen, wie der meine Werke so sieht. Na ja, vielleicht versuche ich es damit dann bei meinem dritten Roman…

Jetzt aber zum Inhalt dieses Buches. Ich möchte euch ein wenig in die Geschichte von  „Ein einziger Faden“ mitnehmen. Sie dreht sich nicht nur um Pina und Iggy – die so unterschiedlich sind, wie man es sich nur vorstellen kann –, sie spielt auch in zwei verschiedenen Gesellschaften, die sich wirtschaftlich, sozial und digital unterscheiden und zudem komplett voneinander getrennt sind. Als sich Pina und Iggy dann tatsächlich zum ersten Mal begegnen, verstehen sie erst gar nicht, wovon der jeweils andere da eigentlich spricht…

Hologramme am Esstisch. Ein Shop im Kleiderschrank und totale Isolation: „Ein einziger Faden“ spielt in einer nahen Zukunft, in der nichts so ist, wie die Hauptcharaktere Pina und Iggy es kannten. Während ein Teil der Menschen von der Außenwelt abgeschottet in einer komplett digitalisierten Welt lebt, versucht der andere, sich in einer traumatisierten post-pandemischen Gesellschaft zurechtzufinden. Als beide Welten aufeinandertreffen, kommt eine grausame Verschwörung ans Licht.


Ups, I did it again

Sieht gemütlich aus? Finde ich auch! Und so habe ich, nachdem ich im letzten Winter mein Schlafzimmer komplett renoviert habe, beschlossen, diesen neuen, schönen Ort als Schreibplatz zu nutzen. Und: ein neues Buch zu schreiben. Ich sitze aktuell also ziemlich viel im Bett herum. Könnte schlimmer laufen, zumal ja eh nicht viel anderes zu tun ist in der aktuellen Lage…

Nachdem mein Erstling „Keine Liebe der Welt“ bei den Lesern ziemlich gut angekommen ist – ich freue mich noch immer über jedes Feedback! –, habe ich mich an ein neues Werk gemacht. Und auch mein Brand in „adinaschreibt“ umbenannt. Vielleicht folgt ja noch mehr? Aktuell ist der Text bei den ersten Testleserinnen und natürlich in der so wichtigen Korrektur. Ich benutze seit letztem Sommer ein spezielles Schreibprogramm für Autoren und erhoffe mir schon, dass ich damit weniger Fehler gemacht bzw. übersehen habe. Mal sehen, was meine liebe Lektorin dazu sagt…

Der neue Roman wird „Ein einziger Faden“ heißen. Und er unterscheidet sich ziemlich von „Keine Liebe der Welt“. Ich tauche diesmal in eine künftige Welt ab, die – laut einer Testleserin „nicht so ganz abwegig ist“. Er ist ein bisschen Zukunftsroman (so war auch lange Zeit mein Arbeitstitel). Und ein bisschen Dystopie. Ein bisschen Endzeit. Und natürlich ein bisschen Hoffnung! Meine Hauptfigur heißt Pina. Wie schon im ersten Roman steht eine Frau im Mittelpunkt der Geschichte. Und ich konnte auch nicht widerstehen, sie zwischen zwei Männer zu platzieren. Mir hat es beim letzten Buch einfach zu viel Spaß gemacht, eine Dreierbeziehung zu ersinnen… Doch die Liebe (und alles drumherum) spielt diesmal nur eine Nebenrolle. Es geht um Isolation. Um Freundschaft. Um Ängste. Und um die Kraft, sich selbst zu befreien. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten… Aber ja, die aktuelle Pandemie hat mich etwas beeinflusst.

Und alle, die die Zeit bis zur Veröffentlichung überbrücken möchten, erinnere ich gerne noch mal daran: Ihr könnt „Keine Liebe der Welt“ bei Tredition und auch sonst überall im Buchhandel bestellen. Als Paperback oder eBook. Ihr findet mich bei Instagram, Twitter und Facebook unter „adinaschreibt“ und könnt euch gerne bei mir melden.


Winetasting at Home

Über ein Jahr ist nun schon alles anders. Auch hier aufm Blog ist es ziemlich ruhig geworden. Restaurants ausprobieren und darüber schreiben, ist gerade nicht drin. Selbst kochen ist angesagt. Aber ehrlich, die meisten meiner Lieblingsrezepte habe ich euch hier schon vorgestellt. Diese Woche gab es nun mal wieder was, was mich animiert hat, ein paar Zeilen zu schreiben. Schaut doch mal vorbei!

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Drei Monate und ganz viel Liebe

„Keine Liebe der Welt“ am Bahnhof Karlsruhe

Heute gibt einen kleinen Meilenstein zu feiern! „Keine Liebe der Welt“ ist auf den Tag genau 3 Monate im Handel erhältlich. Und neben meiner Mama haben auch schon einige Lesefreunde zugeschlagen und sich ein Exemplar gesichert. Darüber freue ich mich wie doll – über jeden einzelnen. Da mir die Geschichte im Roman wirklich sehr am Herzen liegt, freue ich mich mindestens ebenso über das positive Feedback, das mich erreicht. Aber auch über Anregungen, die ich mir fürs nächste Buch merke ;)

Das Foto links ist am Hauptbahnhof in Karlsruhe entstanden, denn hier bin ich jetzt wieder häufiger, der Büroalltag hat mich wieder. Postiv daran? Auch die PR-Arbeit fürs Buch nimmt deutlich Fahrt auf, denn immer mehr Menschen stecken wieder ihre Köpfe aus den eigenen vier Wänden. Vorsichtig, mit Abstand und (hoffentlich!) mit Maske. Aber wir kommen wieder zusammen. Und so lief mir ein kleiner Freudenschauer über den Rücken, als sich das Stadtmagazin karlsruhepuls.de auf meine Pressemitteilung gemeldet hat, die ich so nach und nach rausschicke. Ich kannte die Gründerin Nina vorher nicht persönlich. Jemand hat sich tatsächlich mein Presse-Kit angeschaut und darauf reagiert. Juhuuu! Kleine Schritte, einer nach dem anderen. Und so kam es zu meinem ersten Telefon-Interview mit Janina und zum Fotoshooting mit Linda. Wer hätte gedacht, dass uns an einem Sonntag so viele Leute beim Fotografieren begegnen und beobachten würden! Wir haben uns schnell ein ruhiges Plätzchen am Konzerthaus in Karlsruhe gesucht, zum Glück für mich Nicht-Model! Die Fotos sind jedenfalls super geworden und der Text auch. Zum Nachlesen folgt ihr am besten dem Link zu Karlsruhepuls.

Foto: Linda Calmbach

Kurz nach der wunderbaren Veröffentlichung im Stadtmagazin, in dem ihr übrigens vielen spannenden Karlsruherinnen und Karlsruhern begegnet, kam dann noch eine überraschende Nachricht bei mir an. Auf Instagram bin ich mit der Stadtbibliothek Teltow verbandelt. Was lustig ist, denn ich habe einmal in dem brandenburgischen Städtchen gelebt – auch wenn das schon eine Ewigkeit her ist. Als ich vor ein paar Wochen fragte, ob ich Andrea und ihrem Team „Keine Liebe der Welt“ vorstellen darf, kam gleich eine positive Reaktion. Dann wurde gelesen. Und jetzt kann man mein Buch in der Bibliothek von Teltow ausleihen. Verrückt! Für mich, für die Geduld häufig ein Fremdwort ist, ist es eine wahnsinnige Anstrengung, immer nur einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Dabei fühlt sich gleichzeitig die Freude über jeden kleinen Erfolg, jedes Feedback, jedes verkaufte Buch ganz wunderbar an. Und ich habe noch ein paar Ideen und Kooperationen auf Lager. Seid gespannt!

Einen lieben Dank an euch alle!


Griechisch kochen: Saganaki

Verlängert euch den Sommer! Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich einen Roman geschrieben. In „Keine Liebe der Welt“ geht es um eine Dreiecks-Liebesgeschichte – und um die griechische Küche. Da die Story zu großen Teilen in der Küche einer Taverne spielt, findet ihr auch Rezepte im Buch. Heute möchte ich euch eines näher vorstellen: ein Garnelen-Saganaki.

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Mein erstes Interview

_20200722_155948.JPGEs gibt Neuigkeiten rund ums Buch! Wisst ihr, was ich nicht bedacht habe? Nach dem Schreiben ist viel mehr Arbeit als vor dem Schreiben… Ehrlich! Denn die Sache mit dem Selbstverlag bedeutet einfach, dass man alles selbst machen muss. Bei Tredition hat man inzwischen eine Pressemitteilung verschickt. An ganz viele Adressen. Ich habe sie gesehen – und finde sie optisch langweilig (mal abgesehen davon, dass der Text, den sie benutzt haben, eh meiner vom Buchrücken, dem Autorentext und und und ist). Und ob sie was Nutzen wird, kann ich nicht sagen. Da fehlt mir die Erfahrung. Ich selbst habe mir auch eine erstellt. Und sie an die eine und andere Adresse abgeschickt, man wird sehen. Außerdem habe ich mit Hilfe eines guten Freundes Anzeigen für Instagram und Co erstellt – das Ergebnis ist ein bisschen ernüchternd (obwohl sie hübsch geworden ist, siehe oben, und ich auch nicht so genau weiß, was ich erwartet habe…). Aber gut, dranbleiben heißt die Devise. Und so freue ich mich riesig, dass ich bei Schmitt & Hahn am Karlsruher Hauptbahnhof meinen ersten Platz im Buchhandel bekommen (DANKE!) und eine erste liebevolle Rezension bei Amazon ergattert habe und dass Miriam von Die Schreibmaschine mich für ihre charmante Rubrik „Schmöker“ interviewt hat. Und ein paar kleine Ideen des Selbstmarketings habe ich auch noch in petto. Ihr werdet rechtzeitig davon erfahren. Jedenfalls möchte ich ALLEN ganz doll danken, die schon gekauft und gelesen haben. Ich freue mich über jedes Feedback, jeden Like und jeden Instagram-Follower. Und wenn ihr Rezensionen hinterlassen wollt, bitte gerne! Bis bald, eure (ungeduldige) Adina.


Neues Schätzchen: Cold Brew Dripper

Einen schönen Sonntag euch, ich mal wieder! Ach ja, die Sache mit dem Konsum. Eigentlich habe ich mir fest vorgenommen, weniger Dinge einzukaufen. Und vor allem darauf zu achten, dass mich für jedes neue Teil ein altes verlässt… Bei dem Mini-Pool für den Balkon hat das schon mal nicht geklappt. Dafür liebe ich das Ding abgöttisch! Doch an diesem Wochenende ist noch ein neuer Freund eingezogen: ein Coffee Dripper. Mehr jetzt hier. Weiterlesen


Keine Liebe der Welt

IMG_20200527_124545_597.jpgMein Roman ist da! Das ist alles so verrückt und aufregend und eigenartig. Jetzt folgt nämlich das, was wahrscheinlich jeder Autor ersehnt und fürchtet gleichermaßen: die Meinung der Leser. Doch bevor die eintrudeln, darf erst mal geschmökert werden! In „Keine Liebe der Welt“ begegnen sich drei Menschen, sie teilen Leidenschaften, Gefühle, Ängste miteinander – und die Frage: Ist das jetzt tatsächlich Liebe, was uns da verbindet? Und da man ja nicht nur Menschen lieben kann, dreht sich auch alles um (m)eine große Leidenschaft: das Kochen. Der ich hier ja schon seit einer ganzen Weile fröne. „Keine Liebe der Welt“ entführt euch auf eine kleine griechische Insel, die es wirklich gibt (über Poros habe ich hier sogar schon berichtet). Dort wird natürlich Griechisch gekocht. Und so findet ihr zwölf wunderbare Rezepte meiner liebsten griechischen Küchen-Klassiker – vegetarisch, mit Fisch, Fleisch und sogar Schokolade. Inklusive Fotos, versteht sich.
Kaufen? Dann hier: „Keine Liebe der Welt“.

Und alle, die mich kennen, ahnen es schon, so ganz klassisch ist das mit dem Liebesroman bei Adina nicht. Und in Zeiten wie diesen, wo das mit dem Finden der Liebe so einfach wie nie erscheint und es doch so kompliziert ist, wo Bindungsängste, Freiheitsliebe und die Sehnsucht nach dem einen wahren Seelenverwandten viele am Glück hindern, muss etwas passieren… Es wartet also eine Überraschung.

Mein Roman ist bei Tredition erschienen, dort könnt ihr ihn auch kaufen. Was super nett wäre, denn man hat dort mir wirklich toll geholfen!

Wer ein Konto bei Amazon hat, findet ihn inzwischen auch dort. Weitere Shops werden folgen, wenn Buchhändler ordern, dann hoffentlich auch mal echt im Laden. Das eBook wird aktuell noch konvertiert und erscheint um den 30.6.2020.
Buchrücken-Text: „Es gibt nicht mehr viel, was Hobbyköchin Sephi in Deutschland hält. Da bekommt sie ein verlockendes Angebot, eine Auszeit auf einer kleinen griechischen Insel. Und die Chance, ihrer Leidenschaft von einem Profi den letzten Schliff geben zu lassen. Doch dann machen ihr ihre Gefühle für zwei Männer einen Strich durch die Rechnung.“


Auf dem Weg zum Buch

IMG_20200306_151344_117.jpgIch bin Adina, die die mir hier für Rezepte folgen wissen das… Mein Herz gehört gutem Essen und Griechenland. Und so kann ich mich noch genau an den Moment erinnern, an dem ich dieses Foto gemacht habe. Bei Sonnenuntergang. Auf der kleinen Insel Poros, eine Fährstunde südlich von Athen. Es war bei meinem zweiten Besuch dort. Und die Idee, einen Roman zu schreiben, war schon in meinem Kopf. Aber in diesem Moment habe ich beschlossen, dass ich das jetzt mal mache… Es hat dann noch gut zwei Jahre gedauert, bis ich so richtig in Schwung gekommen bin. Und jetzt, genauer seit den frühen Morgenstunden des 3. Mai 2020, ist mein Manuskript fertig und zum Check bei Tredition, dem Selbstverlag-Verlag, für den ich mich entschieden habe. Der nächste Schritt ist ein Probedruck – ich bin viel zu nervös und unsicher, um mich ohne diesen Test in das Abenteuer „ab jetzt im Handel“ zu stürzen. Darum dauert es noch einen Moment, bis ihr mein #buchprojekt als Paperback oder eBook in den Händen halten könnt. Bis dahin gebe ich auf meinem Blog immer mal wieder einen kleinen Einblick in mein #buchprojekt „Keine Liebe der Welt“.