Meine Großeltern waren echte Berliner. Dort geboren, dort gestorben. Sie wollten nie wo anders sein. Für mich gab es eine Zeit, da wollte ich einfach nur weit weg sein – und konnte mir nicht vorstellen dort zu leben. Dann wollte ich unbedingt hin – und es hat sich aus beruflichen Gründen nie ergeben. Jetzt genieße ich es, hin und wieder einen Ausflug in die große Stadt zu machen. Laut, dreckig, modern. Hier findet man einfach alles. Und ich liebe es, querfeldein zu laufen, mich treiben zu lassen und nach ein paar Leckereien Ausschau zu halten…
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Rezension: MA’LOA / Berlin Kreuzberg
Schön grün! Gesund, frisch, leicht. Für mich muss Essen wirklich nicht immer fettig und üppig sein. Vor allem XXL-Gerichte sind nicht mein Ding. Bei der Suche nach leckeren Sachen, nach denen einem nicht der Magen platzt, bin ich auf Poké gestoßen. Die Nationalspeise aus Hawaii ist eine Art dekonstruiertes Sushi. Kalter Reis, roher Fisch und ein paar weitere lecker-frische Zutaten – alles angerichtet in einer Bowl. Das kann man prima selbst zubereiten. Und jetzt auch in Deutschland in Restaurants finden. Auf die leckere Speise spezialisiert hat sich das MA’LOA – ein Poké-Bowl-Franchise – das es aktuell in Berlin, Karlsruhe, Köln… gibt, weitere Städte sollen laut Homepage kommen. Und weil ich so einen Laden unbedingt mal anschauen wollte, war ich in Berlin in der Oranienstraße. Hier gibt’s nämlich ein MA’LOA. Aloha!
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Berlin: vom Frühstück bis zum Wein
Guten Morgen aus Berlin! So einen schönen Ausblick hatte ich in den letzten Oktobertagen über die Dächer der Hauptstadt. Sonne, leichter Wind und goldene Herbstfarben – gleich am Morgen nach dem Aufstehen. So lässt es sich leben und urlauben. Und besonders gut abschalten vom Alltag. Im heutigen Beitrag bekommt ihr einen ganzen Tag, der hier im Hotel New Berlin in Friedrichshain beim Frühstück startet und dann mit allerlei kulinarischen Freuden bis in den späten Abend weitergeht. Viel Spaß beim Streifzug durch Berlin Friedrichshain mit einem kleinen Ausreißer nach Mitte.
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Pinsa, die etwas andere Pizza
Kennt ihr schon die Pinsa? Die kleine Schwester der Pizza? Ich bisher auch nicht. Aber nun gibt es einen neuen Pinsa-Lieferservice ganz in meiner Nähe. Und weil der so viel besser ist als alle Pizza-Lieferdienste, die ich bisher getestet habe, widme ich ich der Pinseria Bufala in Ettlingen meine Wochenrückschau. Und los!
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Von Thessaloniki nach Süden
Griechenland ist viel mehr als Strand. Und griechische Küche ist auch mehr als Gyros! Bei meiner Reise von Thessaloniki gen Süden habe ich natürlich Stops am Meer gemacht – und auch griechische Klassiker gegessen, die man aus Restaurants in Deutschland kennt… Aber eben auch noch ein wenig mehr. Was genau, steht hier!
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Meteora: Genuss in Griechenland
Kennt ihr die Meteora Klöster im Norden von Griechenland? Sehr beeindruckend! Mitten in der Landschaft ragen Sandsteinfelsen hoch auf. Auf manchen von ihnen stehen Klöster. Sie nehmen die gesamte Fläche ein. Früher konnte man sie zumeist nur über Körbe erreichen, die an Seilen heraufgezogen wurden. Heute gibt es gut ausgebaute Zufahrtsstraßen – aber nicht zu allen. Außerdem werden Baumaterialien und ähnliches immer noch per Seil transportiert. Mein Ziel ist die kleine Stadt Kalambaka, die ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigungen der Klöster ist – und in der man auch lecker essen kann.
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Lecker essen in Thessaloniki, Griechenland
Und Schwupps sind drei Wochen Sommerurlaub vorbei. Wie ein Wimpernschlag… Doch zum Glück gibt es viele tolle Erinnerungen und Fotos, die die Zeit noch länger lebendig halten. Eines ist dieses von der Schirm-Skulptur von dem griechischen Bildhauer Giorgos Zogolopoulos (1901–2004; im Griechischen Ζογγολόπουλος, was durch zwei „γγ“ eigentlich Zongolopoulos heißen müsste… Jedenfalls finden sich beide Varianten im Netz). Sie befindet sich in der Nähe des Hafens der zweitgrößten griechischen Stadt – und ist ein beliebtes Instagram-Motiv ;) Die Schirme wurden 1997 dort installiert, in diesem Jahr war Thessaloniki Europas Kulturhauptstadt. Die Stadt selbst ist voller junger Studenten und damit auch voller Energie. Es gibt natürlich antike Ausgrabungen – was auch die Arbeiten an einer U-Bahn seit einigen Jahren aufhält und sehr schwierig macht. Ansonsten finden sich hier klassische Tavernen neben moderner Küche. Einen kurzen Einblick ins Essen von Thessaloniki bekommt ihr hier.
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Rezension: Kanouhou / Offenbach
Vier wunderbare Köstlichkeiten (plus ein Extra) gab es beim Restaurantbesuch am Wochenende im hessischen Offenbach/Main. Und bevor jetzt jemand schreit: „Die verbotene Stadt“ – ich mochte es dort ganz gerne. Vielleicht auch hauptsächlich, weil ich eine liebe Freundin besucht habe. Und diese liebe Freundin ist u.a. ein Fan guter Spirituosen. So hat sie in der Weinhandlung im Offenbacher Nordend nicht nur leckeren Rebensaft erstanden, sondern auch diesen Restaurant-Tipp abgestaubt. Und den gebe ich nur allzu gerne weiter: Besucht doch mal das Kanouhou – und lasst euch bekochen und verzaubern. Der Gruß aus der Küche ist übrigens ein scharfes Paprika-Schaum-Süppchen mit einer Tortilla. Lecker!
WeiterlesenRiesling-Menü an der Mosel

Mosel
An diesem Wochenende grüße ich von der wunderbaren Mosel. Hier kann man ganz gemütlich urlauben, wandern, essen – und natürlich Riesling trinken. Viel Riesling. So früh im Jahr sehen die Weinberge noch total kahl und abgerupft aus. Man kann kaum glauben, dass da im Herbst tolle Trauben an rankenden Reben wachsen… Also mir geht es jedenfalls so! Aber wenn die Sonne lacht, hat man natürlich trotzdem einen tollen Ausblick von oben. Oder auch einen von unten über den Fluss. Und wenn man genug spazieren oder wandern war, ist endlich Zeit für den Wein! Zum Glück gibt es davon immer genug, auch wenn noch kein neuer an den Reben hängt… Hier kommt das Genuss-Quartett von der Mosel. Schaut mal rein! Weiterlesen
Selbst gemacht: Brot backen
Ich liebe Brotzeit, Abendbrot, Stulle, Sandwich… Schon in meiner Kindheit hat es zumeist Abendbrot in meiner Familie gegeben – im wahrsten Sinne des Wortes. Brot, Butter, Wurst, Käse und im Sommer mit leckeren Tomaten oder Gurken aus dem Garten. Heute esse ich abends meistens auch auf diese Art. Weil es mir schmeckt – und weil ich immer erst so spät zu Hause bin. Da schmeiße ich nur selten den Ofen oder Herd an. Und jetzt habe ich zum ersten Mal ein Brot selbst gebacken. Was für eine Aufregung! Aber seht selbst.
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