Genuss-Quartett der Woche: Paris

Ich mag es sehr gerne, neue Orte und auch deren Küche zu erkunden, Wie steht es mit euch? Und so war es ein echtes Highlight, (mit Insider-Hilfe) durch Paris zu streifen. Dort gibt es neben der französischen Küche ja noch so viel mehr zu entdecken! Und so kommt hier ein echtes Großstadt-Genuss-Quartett mit allerlei Leckereien, die aber nicht alle aus der Heimat der Kochkunst stammen. Viel Spaß beim Entdecken!

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Gesalzenes Karamell und Schokolade, Berthillon, Paris

Los geht es mit einem „Geheimtipp“ in Sachen Eis. Das wohl beste Pariser Eis findet ihr bei Berthillon in der Rue Saint-Louis en l’ile. Hier werden aus natürlichen Zutaten tolle cremige Variationen und frische Sorbets hergestellt. Die kleinen Kugeln sind nicht ganz billig, dafür um so leckerer und sehr intensiv. Ich habe mich für dunkle Schokolade und gesalzenes Karamell entschieden, in dem viele knusprige Stückchen steckten! Und die Waffel ist auch super knusprig. Schlemmen mit Seine-Aussicht.

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Falafel mit Scharf, L’As du Fallafel, Paris

In Paris, einem Schmelztiegel hunderter Kulturen, gibt es auch eine sehr gute orientalische Küche. Und wenn ihr mal nicht mehrere Gänge essen, sondern lieber etwas auf die Hand haben wollt, dann versucht es im L’As du Fallafel in der Rue Des Rosiers. Im jüdischen Viertel der Hauptstadt gibt es super leckere Falafel – laut meiner Cousine die BESTEN der Stadt. Aber Achtung: Drumherum ums L’As du Fallafel gibt es einen Haufen ähnliche Läden. Ihr erkennt das richtige Lokal (in dem ihr auch am Tisch sitzend schlemmen könnt) daran, dass die Schlange davor ziemlich lang ist. Bei den anderen seid ihr schneller dran, aber es schmeckt halt nicht so gut…

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Bibimbap, Chikoja, Paris

Wie in vielen anderen europäischen (Haupt)Städten findet ihr auch in Paris eine ausgeprägte Asia-Restaurant-Szene. Am besten geht ihr dafür ins japanische Viertel der Hauptstadt. Hier reiht sich ein chinesisches, japanisches, thailändisches, koreanisches… Restaurant ans nächste. Wir konnten uns kaum entscheiden! Und haben schließlich das charmante Chikoja in der Rue Sainte-Anne gewählt. Und hier habe ich zum ersten Mal ein Bibimbap gegessen, einen heißen Topf mit Reis, Rindfleisch, Gemüse und einem Ei oben drauf. Da es sich bei meiner Wahl um ein Menü handelte, gab es auch noch eine sauer-scharfe Kimchi-Suppe und würzige Gyoza dazu.

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Rindertatar und Pommes, La Rotonde St Honoré, Paris

Und zum guten Schluss noch einen französischen Lunch-Klassiker: Das Rindertatar mit Pommes steht hier nämlich auf so ziemlich jeder Speisekarte. Klar kann man es auch abends essen, aber um mich rum haben dieses Gericht ziemlich viele Pariser zum Mittag gewählt. Es ist lecker, würzig und nicht zu üppig. Im La Rotonde St Honoré in der Rue des Pyramides wurde es mir mit eingelegtem Gemüse und etwas Salat serviert, außerdem noch mit allerlei Soßen, um den richtigen Wums reinzubringen 😉 Das Lokal hat eine nette Außenterrasse, da kann man beim Schlemmen gleich noch die Leute beobachten. Und das ist doch immer das Spannende in einer neuen Stadt!

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