Rezension: The Black Dog / Karlsruhe

Es gibt ein neues Lokal (also einen Imbiss) in Karlsruhe. Eines, in dem es zur Abwechslung mal keine Burger gibt! Das alleine ist ja schon Grund genug, das The Black Dog einer gründlichen Inspektion zu unterziehen. Und: Ich liebe Hotdogs. Also dann los! Kommt ihr mit?!?

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Herzliche Hundebegrüßung

Zunächst: Endlich habe ich mal wieder etwas Zeit, eine (ziemlich) neue Lokalität in Karlsruhe auszuprobieren. Ganz schön lange her, dass ich für euch zum Essen aus war 😉 Diesmal geht es in einen neuen Imbiss, einen Hotdog-Imbiss.

 

Und los geht’s: Begrüßt wird man von diesem witzigen schwarzen Hund. So einer wäre wohl auch das passende Haustier für mich, schön leise und sauber… Für einen Imbiss ist das The Black Dog in der Kaiserpassage sehr schön eingerichtet und serviert seine Speisen auf hübschem Geschirr (siehe oben). Doch wichtig ist natürlich, was auf die schönen blauen Teller kommt!

Das Essen

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Speisekarte

Im The Black Dog gibt es viele verschiedene Hotdog-Variationen – „Der Dänische“ mit süßsauren Gurken und Röstzwiebeln oder „Der Chili“ mit hausgemachter Chilisauße (siehe oben) und zweierlei Zwiebel oder „Der Vegane“ ganz ohne Fleisch. Und noch viel mehr. Das Fleisch für die Hotdogwürstchen (mit Fleisch) ist laut Inhaber Hasan Bektas aus artgerechter Haltung. Das Getreide der Brötchen wird ohne Gentechnik angebaut. Die restlichen Zutaten stammen aus der Region und sind frisch zubereitet. Klingt doch schon mal gut!

 

Neben den Hotdogs gibt es auch immer eine leckere Tagessuppe, kleine Salate – z.B. aus Bulgur – und einen Käsekuchen New-York-Style. Ich habe bei meinem Besuch die Selleriesuppe gegessen. Und fand sie toll, vor allem weil ich Sellerie eigentlich doof finde 😉 Auch die Suppe wird für Gäste, die im Imbiss essen, in einer Porzellan-Schale serviert. So fällt nicht so viel Abfall an.

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Selleriesuppe und Brioche, The Black Dog, Karlsruhe

Nach der Suppe und dem Chili-Hotdog war in meinem Magen leider kein Platz mehr für den Kuchen. Verdammt! Da muss ich wohl noch einmal ins The Black Dog kommen, denn den will ich unbedingt probieren…

Der Service im Imbiss ist sehr freundlich. Hier steht der Chef auch selbst hinter dem Tresen. Das Essen kommt schnell, ist warm und frisch. Wenn man im Laden isst, kann man einen Platz am großen Fenster wählen und beim Schmausen das Treiben auf der Straße beobachten. Auf den Metall-Barhockern liegen weiche Felle, da kann man auch ein paar Minuten länger bequem sitzen.

Mein Fazit

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Im The Black Dog

Ich freue mich, dass es eine neue Lokalität in Karlsruhe gibt. Und ich freue mich, dass hier (ausnahmsweise) mal keine Burger serviert werden. Hier gibt es Hotdogs!

Wenn es schnell gehen soll, der Hunger nicht so groß ist oder ihr einfach Lust auf eine Wurst im Brötchen habt, ist das The Black Dog genau der richtige Imbiss für euch! Sehr gut ist, dass die Zutaten frisch und regional sind. Dass Wert auf den Umweltaspekt gelegt wird – und dass auch Vegetarier bzw. Veganer eine Hotdog-Alternative geboten bekommen. Im Landen ist alles super sauber, die Einrichtung ist hübsch und die Menschen sehr nett. Ich komme also bestimmt einmal wieder und dann esse ich auch den Kuchen!

Adresse
Kaiserstraße 132/Karlsruhe

Und noch eines: Am Samstag, 25.2.2017, macht das The Black Dog bei „Suppe für alle!“ vom gemeinnützigen Verein Soup du jour e.V. mit. Am Werderplatz wird gemeinsam Suppe für den guten Zweck gegessen. Gemeinsam essen, um Grenzen zu überwinden und Karlsruhe (noch) ein bisschen besser zu machen. Das ist eine fantastische Idee!

 

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