Drei Monate und ganz viel Liebe

„Keine Liebe der Welt“ am Bahnhof Karlsruhe

Heute gibt einen kleinen Meilenstein zu feiern! „Keine Liebe der Welt“ ist auf den Tag genau 3 Monate im Handel erhältlich. Und neben meiner Mama haben auch schon einige Lesefreunde zugeschlagen und sich ein Exemplar gesichert. Darüber freue ich mich wie doll – über jeden einzelnen. Da mir die Geschichte im Roman wirklich sehr am Herzen liegt, freue ich mich mindestens ebenso über das positive Feedback, das mich erreicht. Aber auch über Anregungen, die ich mir fürs nächste Buch merke ;)

Das Foto links ist am Hauptbahnhof in Karlsruhe entstanden, denn hier bin ich jetzt wieder häufiger, der Büroalltag hat mich wieder. Postiv daran? Auch die PR-Arbeit fürs Buch nimmt deutlich Fahrt auf, denn immer mehr Menschen stecken wieder ihre Köpfe aus den eigenen vier Wänden. Vorsichtig, mit Abstand und (hoffentlich!) mit Maske. Aber wir kommen wieder zusammen. Und so lief mir ein kleiner Freudenschauer über den Rücken, als sich das Stadtmagazin karlsruhepuls.de auf meine Pressemitteilung gemeldet hat, die ich so nach und nach rausschicke. Ich kannte die Gründerin Nina vorher nicht persönlich. Jemand hat sich tatsächlich mein Presse-Kit angeschaut und darauf reagiert. Juhuuu! Kleine Schritte, einer nach dem anderen. Und so kam es zu meinem ersten Telefon-Interview mit Janina und zum Fotoshooting mit Linda. Wer hätte gedacht, dass uns an einem Sonntag so viele Leute beim Fotografieren begegnen und beobachten würden! Wir haben uns schnell ein ruhiges Plätzchen am Konzerthaus in Karlsruhe gesucht, zum Glück für mich Nicht-Model! Die Fotos sind jedenfalls super geworden und der Text auch. Zum Nachlesen folgt ihr am besten dem Link zu Karlsruhepuls.

Foto: Linda Calmbach

Kurz nach der wunderbaren Veröffentlichung im Stadtmagazin, in dem ihr übrigens vielen spannenden Karlsruherinnen und Karlsruhern begegnet, kam dann noch eine überraschende Nachricht bei mir an. Auf Instagram bin ich mit der Stadtbibliothek Teltow verbandelt. Was lustig ist, denn ich habe einmal in dem brandenburgischen Städtchen gelebt – auch wenn das schon eine Ewigkeit her ist. Als ich vor ein paar Wochen fragte, ob ich Andrea und ihrem Team „Keine Liebe der Welt“ vorstellen darf, kam gleich eine positive Reaktion. Dann wurde gelesen. Und jetzt kann man mein Buch in der Bibliothek von Teltow ausleihen. Verrückt! Für mich, für die Geduld häufig ein Fremdwort ist, ist es eine wahnsinnige Anstrengung, immer nur einen Schritt nach dem anderen zu gehen. Dabei fühlt sich gleichzeitig die Freude über jeden kleinen Erfolg, jedes Feedback, jedes verkaufte Buch ganz wunderbar an. Und ich habe noch ein paar Ideen und Kooperationen auf Lager. Seid gespannt!

Einen lieben Dank an euch alle!


Griechisch kochen: Saganaki

Verlängert euch den Sommer! Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich einen Roman geschrieben. In „Keine Liebe der Welt“ geht es um eine Dreiecks-Liebesgeschichte – und um die griechische Küche. Da die Story zu großen Teilen in der Küche einer Taverne spielt, findet ihr auch Rezepte im Buch. Heute möchte ich euch eines näher vorstellen: ein Garnelen-Saganaki.

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Mein erstes Interview

_20200722_155948.JPGEs gibt Neuigkeiten rund ums Buch! Wisst ihr, was ich nicht bedacht habe? Nach dem Schreiben ist viel mehr Arbeit als vor dem Schreiben… Ehrlich! Denn die Sache mit dem Selbstverlag bedeutet einfach, dass man alles selbst machen muss. Bei Tradition hat man inzwischen eine Pressemitteilung verschickt. An ganz viele Adressen. Ich habe sie gesehen – und finde sie optisch langweilig (mal abgesehen davon, dass der Text, den sie benutzt haben, eh meiner vom Buchrücken, dem Autorentext und und und ist). Und ob sie was Nutzen wird, kann ich nicht sagen. Da fehlt mir die Erfahrung. Ich selbst habe mir auch eine erstellt. Und sie an die eine und andere Adresse abgeschickt, man wird sehen. Außerdem habe ich mit Hilfe eines guten Freundes Anzeigen für Instagram und Co erstellt – das Ergebnis ist ein bisschen ernüchternd (obwohl sie hübsch geworden ist, siehe oben, und ich auch nicht so genau weiß, was ich erwartet habe…). Aber gut, dranbleiben heißt die Devise. Und so freue ich mich riesig, dass ich bei Schmitt & Hahn am Karlsruher Hauptbahnhof meinen ersten Platz im Buchhandel bekommen (DANKE!) und eine erste liebevolle Rezension bei Amazon ergattert habe und dass Miriam von Die Schreibmaschine mich für ihre charmante Rubrik „Schmöker“ interviewt hat. Und ein paar kleine Ideen des Selbstmarketings habe ich auch noch in petto. Ihr werdet rechtzeitig davon erfahren. Jedenfalls möchte ich ALLEN ganz doll danken, die schon gekauft und gelesen haben. Ich freue mich über jedes Feedback, jeden Like und jeden Instagram-Follower. Und wenn ihr Rezensionen hinterlassen wollt, bitte gerne! Bis bald, eure (ungeduldige) Adina.


Keine Liebe der Welt

IMG_20200527_124545_597.jpgMein Roman ist da! Das ist alles so verrückt und aufregend und eigenartig. Jetzt folgt nämlich das, was wahrscheinlich jeder Autor ersehnt und fürchtet gleichermaßen: die Meinung der Leser. Doch bevor die eintrudeln, darf erst mal geschmökert werden! In „Keine Liebe der Welt“ begegnen sich drei Menschen, sie teilen Leidenschaften, Gefühle, Ängste miteinander – und die Frage: Ist das jetzt tatsächlich Liebe, was uns da verbindet? Und da man ja nicht nur Menschen lieben kann, dreht sich auch alles um (m)eine große Leidenschaft: das Kochen. Der ich hier ja schon seit einer ganzen Weile fröne. „Keine Liebe der Welt“ entführt euch auf eine kleine griechische Insel, die es wirklich gibt (über Poros habe ich hier sogar schon berichtet). Dort wird natürlich Griechisch gekocht. Und so findet ihr zwölf wunderbare Rezepte meiner liebsten griechischen Küchen-Klassiker – vegetarisch, mit Fisch, Fleisch und sogar Schokolade. Inklusive Fotos, versteht sich.
Kaufen? Dann hier: „Keine Liebe der Welt“.

Und alle, die mich kennen, ahnen es schon, so ganz klassisch ist das mit dem Liebesroman bei Adina nicht. Und in Zeiten wie diesen, wo das mit dem Finden der Liebe so einfach wie nie erscheint und es doch so kompliziert ist, wo Bindungsängste, Freiheitsliebe und die Sehnsucht nach dem einen wahren Seelenverwandten viele am Glück hindern, muss etwas passieren… Es wartet also eine Überraschung.

Mein Roman ist bei Tredition erschienen, dort könnt ihr ihn auch kaufen. Was super nett wäre, denn man hat dort mir wirklich toll geholfen!

Wer ein Konto bei Amazon hat, findet ihn inzwischen auch dort. Weitere Shops werden folgen, wenn Buchhändler ordern, dann hoffentlich auch mal echt im Laden. Das eBook wird aktuell noch konvertiert und erscheint um den 30.6.2020.
Buchrücken-Text: „Es gibt nicht mehr viel, was Hobbyköchin Sephi in Deutschland hält. Da bekommt sie ein verlockendes Angebot, eine Auszeit auf einer kleinen griechischen Insel. Und die Chance, ihrer Leidenschaft von einem Profi den letzten Schliff geben zu lassen. Doch dann machen ihr ihre Gefühle für zwei Männer einen Strich durch die Rechnung.“


Auf dem Weg zum Buch

IMG_20200306_151344_117.jpgIch bin Adina, die die mir hier für Rezepte folgen wissen das… Mein Herz gehört gutem Essen und Griechenland. Und so kann ich mich noch genau an den Moment erinnern, an dem ich dieses Foto gemacht habe. Bei Sonnenuntergang. Auf der kleinen Insel Poros, eine Fährstunde südlich von Athen. Es war bei meinem zweiten Besuch dort. Und die Idee, einen Roman zu schreiben, war schon in meinem Kopf. Aber in diesem Moment habe ich beschlossen, dass ich das jetzt mal mache… Es hat dann noch gut zwei Jahre gedauert, bis ich so richtig in Schwung gekommen bin. Und jetzt, genauer seit den frühen Morgenstunden des 3. Mai 2020, ist mein Manuskript fertig und zum Check bei Tredition, dem Selbstverlag-Verlag, für den ich mich entschieden habe. Der nächste Schritt ist ein Probedruck – ich bin viel zu nervös und unsicher, um mich ohne diesen Test in das Abenteuer „ab jetzt im Handel“ zu stürzen. Darum dauert es noch einen Moment, bis ihr mein #buchprojekt als Paperback oder eBook in den Händen halten könnt. Bis dahin gebe ich auf meinem Blog immer mal wieder einen kleinen Einblick in mein #buchprojekt „Keine Liebe der Welt“.


Warm ums Herz: Fasolada

Fasolada ist eine beliebte griechische Bohnensuppe. Denn auch im Land der Sonne und Strände gibt es ungemütlich kalte Tage, an denen eine Suppe von innen wohlige Wärme schenkt. Und wer denkt, bei den Griechen gibt es immer nur Fleisch auf den Tisch, der wird bei diesem Gericht ebenfalls eines Besseren belehrt, denn die Suppe mit Weißen Bohnen ist vegan (ich habe meine Version mit Feta abgerundet, also ist sie immerhin noch vegetarisch). Und so geht’s!

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Genuss-Quartett der Woche: Land & Strand

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Platamonas, Griechenland

Ein schöner weißer Sandstrand ist herrlich. Wilde Steinstrände sind ebenso wunderbar. Das Wasser ist hier meist viel klarer, und es gibt eine Mengen zu sehen und zu entdecken. Doch zum Glück sind hier in Platamonas (südwestlich von Thessaloniki) nicht alle Steine so groß ;) Der niedliche Badeort mit vielen kleinen familiengeführten Hotels ist mein letzter Aufenthaltsort während meiner Griechenland-Rundreise. Doch bevor ich das Meer genießen kann, bin ich noch in den Bergen unterwegs. Eine ganz andere Art Griechenland. Aber nicht weniger schön! Was es dort und hier am Wasser zu essen gibt? Das lest ihr diesmal im Urlaubs-Genuss-Quartett: Land & Strand.

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Genuss-Quartett der Woche: Meteora

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Meteora, Griechenland

Kennt ihr die Meteora Klöster im Norden von Griechenland? Sehr beeindruckend! Mitten in der Landschaft ragen Sandsteinfelsen hoch auf. Auf manchen von ihnen stehen Klöster. Sie nehmen die gesamte Fläche ein. Früher konnte man sie zumeist nur über Körbe erreichen, die an Seilen heraufgezogen wurden. Heute gibt es gut ausgebaute Zufahrtsstraßen – aber nicht zu allen. Außerdem werden Baumaterialien und ähnliches immer noch per Seil transportiert. Mein Ziel ist die kleine Stadt Kalambaka, die ein guter Ausgangspunkt für die Besichtigungen der Klöster ist. Von hier aus kann man sie sogar zu Fuß erreichen. Immer schön bergauf… Danach hat jeder Hunger! Und darum kommt hier mein Genuss-Quartett aus Kalambaka. Weiterlesen


Genuss-Quartett der Woche: Thessaloniki

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Regen-/Sonnenschirme-Installation in Thessaloniki

Und Schwupps sind drei Wochen Sommerurlaub vorbei. Wie ein Wimpernschlag… Doch zum Glück gibt es viele tolle Erinnerungen und Fotos, die die Zeit noch länger lebendig halten. Eines ist dieses von der Schirm-Skulptur von dem griechischen Bildhauer Giorgos Zogolopoulos (1901–2004; im Griechischen Ζογγολόπουλος, was durch zwei „γγ“ eigentlich Zongolopoulos heißen müsste… Jedenfalls finden sich beide Varianten im Netz). Sie befindet sich in der Nähe des Hafens der zweitgrößten griechischen Stadt – und ist ein beliebtes Instagram-Motiv ;) Die Schirme wurden 1997 dort installiert, in diesem Jahr war Thessaloniki Europas Kulturhauptstadt. Die Stadt selbst ist voller junger Studenten und damit auch voller Energie. Es gibt natürlich antike Ausgrabungen – was auch die Arbeiten an einer U-Bahn seit einigen Jahren aufhält und sehr schwierig macht. Ansonsten finden sich hier klassische Tavernen neben moderner Küche. Einen kurzen Einblick ins Essen von Thessaloniki bekommt ihr im Genuss-Quartett der Woche. Viel Spaß beim Lesen!

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Genuss-Quartett der Woche 157

Oh je, was ein sehr süßes Wochenende. Karamell ohne Ende. Und noch ein bisschen mehr. Ich habe Besuch von meiner Freundin Heike und wir haben u.a. zwei gemeinsame Vorlieben: gutes Essen & spannende Ausstellungen in Museen. Ein bisschen Kultur gibt es also auch. Noch bis zum 2.6.2019 könnt ihr im Karlsruher Schloss die Sonderausstellung „Mykene“ anschauen. Da seht ihr alles rund um das Reich des Agamemnon. Sehr interessant. Aber jetzt erst einmal zu den kulinarischen Genüssen. Viel Spaß mit dem Genuss-Quartett!

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