Ein einziger Faden

DSC_1435.JPGMein neuer Roman „Ein einziger Faden“ ist auf dem Markt! Ich habe mich auch diesmal für die Veröffentlichung über den Selbstverlag Tredition entschieden. Es ist einfach so easy, dort alles abzuwickeln. Aktuell denke ich darauf herum, doch einmal einen Literaturagenten zu befragen, wie der meine Werke so sieht. Na ja, vielleicht versuche ich es damit dann bei meinem dritten Roman…

Jetzt aber zum Inhalt dieses Buches. Ich möchte euch ein wenig in die Geschichte von  „Ein einziger Faden“ mitnehmen. Sie dreht sich nicht nur um Pina und Iggy – die so unterschiedlich sind, wie man es sich nur vorstellen kann –, sie spielt auch in zwei verschiedenen Gesellschaften, die sich wirtschaftlich, sozial und digital unterscheiden und zudem komplett voneinander getrennt sind. Als sich Pina und Iggy dann tatsächlich zum ersten Mal begegnen, verstehen sie erst gar nicht, wovon der jeweils andere da eigentlich spricht…

Hologramme am Esstisch. Ein Shop im Kleiderschrank und totale Isolation: „Ein einziger Faden“ spielt in einer nahen Zukunft, in der nichts so ist, wie die Hauptcharaktere Pina und Iggy es kannten. Während ein Teil der Menschen von der Außenwelt abgeschottet in einer komplett digitalisierten Welt lebt, versucht der andere, sich in einer traumatisierten post-pandemischen Gesellschaft zurechtzufinden. Als beide Welten aufeinandertreffen, kommt eine grausame Verschwörung ans Licht.


Ups, I did it again

Sieht gemütlich aus? Finde ich auch! Und so habe ich, nachdem ich im letzten Winter mein Schlafzimmer komplett renoviert habe, beschlossen, diesen neuen, schönen Ort als Schreibplatz zu nutzen. Und: ein neues Buch zu schreiben. Ich sitze aktuell also ziemlich viel im Bett herum. Könnte schlimmer laufen, zumal ja eh nicht viel anderes zu tun ist in der aktuellen Lage…

Nachdem mein Erstling „Keine Liebe der Welt“ bei den Lesern ziemlich gut angekommen ist – ich freue mich noch immer über jedes Feedback! –, habe ich mich an ein neues Werk gemacht. Und auch mein Brand in „adinaschreibt“ umbenannt. Vielleicht folgt ja noch mehr? Aktuell ist der Text bei den ersten Testleserinnen und natürlich in der so wichtigen Korrektur. Ich benutze seit letztem Sommer ein spezielles Schreibprogramm für Autoren und erhoffe mir schon, dass ich damit weniger Fehler gemacht bzw. übersehen habe. Mal sehen, was meine liebe Lektorin dazu sagt…

Der neue Roman wird „Ein einziger Faden“ heißen. Und er unterscheidet sich ziemlich von „Keine Liebe der Welt“. Ich tauche diesmal in eine künftige Welt ab, die – laut einer Testleserin „nicht so ganz abwegig ist“. Er ist ein bisschen Zukunftsroman (so war auch lange Zeit mein Arbeitstitel). Und ein bisschen Dystopie. Ein bisschen Endzeit. Und natürlich ein bisschen Hoffnung! Meine Hauptfigur heißt Pina. Wie schon im ersten Roman steht eine Frau im Mittelpunkt der Geschichte. Und ich konnte auch nicht widerstehen, sie zwischen zwei Männer zu platzieren. Mir hat es beim letzten Buch einfach zu viel Spaß gemacht, eine Dreierbeziehung zu ersinnen… Doch die Liebe (und alles drumherum) spielt diesmal nur eine Nebenrolle. Es geht um Isolation. Um Freundschaft. Um Ängste. Und um die Kraft, sich selbst zu befreien. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten… Aber ja, die aktuelle Pandemie hat mich etwas beeinflusst.

Und alle, die die Zeit bis zur Veröffentlichung überbrücken möchten, erinnere ich gerne noch mal daran: Ihr könnt „Keine Liebe der Welt“ bei Tredition und auch sonst überall im Buchhandel bestellen. Als Paperback oder eBook. Ihr findet mich bei Instagram, Twitter und Facebook unter „adinaschreibt“ und könnt euch gerne bei mir melden.


Winetasting at Home

Über ein Jahr ist nun schon alles anders. Auch hier aufm Blog ist es ziemlich ruhig geworden. Restaurants ausprobieren und darüber schreiben, ist gerade nicht drin. Selbst kochen ist angesagt. Aber ehrlich, die meisten meiner Lieblingsrezepte habe ich euch hier schon vorgestellt. Diese Woche gab es nun mal wieder was, was mich animiert hat, ein paar Zeilen zu schreiben. Schaut doch mal vorbei!

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