Ein einziger Faden

DSC_1435.JPGMein neuer Roman „Ein einziger Faden“ ist auf dem Markt! Ich habe mich auch diesmal für die Veröffentlichung über den Selbstverlag Tredition entschieden. Es ist einfach so easy, dort alles abzuwickeln. Aktuell denke ich darauf herum, doch einmal einen Literaturagenten zu befragen, wie der meine Werke so sieht. Na ja, vielleicht versuche ich es damit dann bei meinem dritten Roman…

Jetzt aber zum Inhalt dieses Buches. Ich möchte euch ein wenig in die Geschichte von  „Ein einziger Faden“ mitnehmen. Sie dreht sich nicht nur um Pina und Iggy – die so unterschiedlich sind, wie man es sich nur vorstellen kann –, sie spielt auch in zwei verschiedenen Gesellschaften, die sich wirtschaftlich, sozial und digital unterscheiden und zudem komplett voneinander getrennt sind. Als sich Pina und Iggy dann tatsächlich zum ersten Mal begegnen, verstehen sie erst gar nicht, wovon der jeweils andere da eigentlich spricht…

Hologramme am Esstisch. Ein Shop im Kleiderschrank und totale Isolation: „Ein einziger Faden“ spielt in einer nahen Zukunft, in der nichts so ist, wie die Hauptcharaktere Pina und Iggy es kannten. Während ein Teil der Menschen von der Außenwelt abgeschottet in einer komplett digitalisierten Welt lebt, versucht der andere, sich in einer traumatisierten post-pandemischen Gesellschaft zurechtzufinden. Als beide Welten aufeinandertreffen, kommt eine grausame Verschwörung ans Licht.