Ein einziger Faden

DSC_1435.JPGMein neuer Roman „Ein einziger Faden“ ist auf dem Markt! Ich habe mich auch diesmal für die Veröffentlichung über den Selbstverlag Tredition entschieden. Es ist einfach so easy, dort alles abzuwickeln. Aktuell denke ich darauf herum, doch einmal einen Literaturagenten zu befragen, wie der meine Werke so sieht. Na ja, vielleicht versuche ich es damit dann bei meinem dritten Roman…

Jetzt aber zum Inhalt dieses Buches. Ich möchte euch ein wenig in die Geschichte von  „Ein einziger Faden“ mitnehmen. Sie dreht sich nicht nur um Pina und Iggy – die so unterschiedlich sind, wie man es sich nur vorstellen kann –, sie spielt auch in zwei verschiedenen Gesellschaften, die sich wirtschaftlich, sozial und digital unterscheiden und zudem komplett voneinander getrennt sind. Als sich Pina und Iggy dann tatsächlich zum ersten Mal begegnen, verstehen sie erst gar nicht, wovon der jeweils andere da eigentlich spricht…

Hologramme am Esstisch. Ein Shop im Kleiderschrank und totale Isolation: „Ein einziger Faden“ spielt in einer nahen Zukunft, in der nichts so ist, wie die Hauptcharaktere Pina und Iggy es kannten. Während ein Teil der Menschen von der Außenwelt abgeschottet in einer komplett digitalisierten Welt lebt, versucht der andere, sich in einer traumatisierten post-pandemischen Gesellschaft zurechtzufinden. Als beide Welten aufeinandertreffen, kommt eine grausame Verschwörung ans Licht.


Mein erstes Interview

_20200722_155948.JPGEs gibt Neuigkeiten rund ums Buch! Wisst ihr, was ich nicht bedacht habe? Nach dem Schreiben ist viel mehr Arbeit als vor dem Schreiben… Ehrlich! Denn die Sache mit dem Selbstverlag bedeutet einfach, dass man alles selbst machen muss. Bei Tredition hat man inzwischen eine Pressemitteilung verschickt. An ganz viele Adressen. Ich habe sie gesehen – und finde sie optisch langweilig (mal abgesehen davon, dass der Text, den sie benutzt haben, eh meiner vom Buchrücken, dem Autorentext und und und ist). Und ob sie was Nutzen wird, kann ich nicht sagen. Da fehlt mir die Erfahrung. Ich selbst habe mir auch eine erstellt. Und sie an die eine und andere Adresse abgeschickt, man wird sehen. Außerdem habe ich mit Hilfe eines guten Freundes Anzeigen für Instagram und Co erstellt – das Ergebnis ist ein bisschen ernüchternd (obwohl sie hübsch geworden ist, siehe oben, und ich auch nicht so genau weiß, was ich erwartet habe…). Aber gut, dranbleiben heißt die Devise. Und so freue ich mich riesig, dass ich bei Schmitt & Hahn am Karlsruher Hauptbahnhof meinen ersten Platz im Buchhandel bekommen (DANKE!) und eine erste liebevolle Rezension bei Amazon ergattert habe und dass Miriam von Die Schreibmaschine mich für ihre charmante Rubrik „Schmöker“ interviewt hat. Und ein paar kleine Ideen des Selbstmarketings habe ich auch noch in petto. Ihr werdet rechtzeitig davon erfahren. Jedenfalls möchte ich ALLEN ganz doll danken, die schon gekauft und gelesen haben. Ich freue mich über jedes Feedback, jeden Like und jeden Instagram-Follower. Und wenn ihr Rezensionen hinterlassen wollt, bitte gerne! Bis bald, eure (ungeduldige) Adina.