Genuss-Quartett der Woche 155

Es ist schon wieder Ostern. Okay, nicht schon wieder. Aber an diesem Wochenende feiern die orthodoxen Griechen das Osterfest. Da sich ihre Kirche nach dem Julianischen Kalender richtet, kann sich das Fest bis zu fünf Wochen in der Zeit von „unserem“ unterscheiden. In diesem Jahr wird es genau eine Woche später gefeiert. Nach der langen Fastenzeit gibt es jetzt auch bei den Griechen wieder Fleisch. Am Sonntag wird in der Familie meist Lamm gegrillt. Hier in Deutschland habe ich schon griechische Ostern mit Freunden gefeiert. Aber irgendwann will ich das auch mal in Griechenland erleben! Bis es so weit ist, kommt hier mal das Genuss-Quartett für die Nach-Osten-Woche.

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Gemüsesuppe mit Würstchen, bei mir

Diesmal bringe ich die Reihenfolge durcheinander und starte mit der Suppe von heute. Das Wetter ist schon seit Tagen genau so, wie es im April sein soll. Alle 5 Minuten anders. Und es ist wieder ganz schön kalt geworden. Und weil frieren nicht so mein Ding ist, gibt es heute eine leckere Gemüsesuppe aus Kartoffeln, Kohlrabi, Lauch und Zwiebeln. Und weil noch zwei Würstchen da sind, kommen die auch noch hinein. Eine extra scharfe Thai-Chili sorgt dafür, dass mir heute garantiert nicht mehr kalt wird! Lecker.

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Salzkaramell-Cupcake, in der Arbeit

Meine Kollegin Stella hat dieses Schätzchen gebacken und so hübsch verziert. Und weil es so unfassbar lecker ist, habe ich gleich zwei vernascht… Der Hammer ist übrigens nicht der Teig und so. Sondern das Salzkaramell-Topping. Unfassbar geil!

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Brotzeit, bei mir

Am Samstag gibt es immer viel zu tun. Also kommt eine schnelle Brotzeit auf den Tisch. Die Brezeln sind vom Bäcker an der Ecke – da werden die Kunden noch mit Namen angesprochen. Vor allem die älteren Herrschaften bekommen hier neben Gebäck auch immer ein offenes Ohr. Da kann es schon mal ein bisschen länger dauern. Aber ich stelle mir dann immer vor, dass ich irgendwann auch mal so ein Glück haben werde!

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Roastbeef & Brot, bei mir

Resteessen. Auf mein selbst gebackenes Brot kommt der Rest vom Ostern-Roastbeef. Der Vorteil von diesem Braten: Er schmeckt kalt fast noch besser! Ein bisschen Tomate und Senf dazu – und das Abendessen kann kommen.