Genuss-Quartett der Woche 147

Immer noch Januar. Der erste Monat des Jahres vergeht ja gefühlt niemals… Und dabei ist er auch immer so schön grau und kalt und trist. Herrlich. Zumindest für mich, die ich gerne mal einfach gemütlich zu Hause bin! Heute ziehen dicke Wolken über den Himmel, manchmal kommt sogar die Sonne durch. Und ich: Ich verbringe den Tag in der Küche mit leckeren Dingen. So mag ich den Sonntag. Was die Woche über so auf den Teller und ins Glas kam, lest ihr hier im Genuss-Quartett. Viel Spaß!

_20190119_174227.JPG

Rote Bete & Kichererbsen Salat, bei mir

Diese Farbe! Liebt ihr Rote Bete auch so sehr wie ich? Zusammen mit Kichererbsen und etwas Schafskäse bekommt sie einen ganz feinen Geschmack – und wird zu einem leckeren, gesunden und saisonalen Salat, der seinesgleichen sucht! Auch super: Der Rote-Bete-Salat geht ganz fix. Ausreden gelten also nicht ;) Wie der Salat genau gezaubert wird, lest ihr hier aufm Blog.

_20190127_135103.JPG

Gin Tonic, Guts & Glory, Karlsruhe

Es gibt nichts besseres! Einen guten Gin Tonic nach Feierabend kann man in Karlsruhe zum Beispiel in der Guts and Glory Bar im Hirschhof bekommen. Hier hat man sogar seine eigene Marke. Und: Die Karte in der Bar wechselt regelmäßig, aktuell sind die Drinks nach Straßen und Orte in Karlsruhe benannt – und schmecken nach Heimat. Es gibt also noch mehr als Gin Tonic!

_20190127_135038.JPG

Vulkan Pizza, Stein, Offenburg

In Offenburg gibt es mal wieder ein neues Lokal. Im Stein gibt es einen Mix aus Italien- und Baden-Küche. Der Laden liegt mitten in der Fußgängerzone und ist hübsch eingerichtet. Ich hatte eine Vulkan-Pizza – krass! Eigentlich sind das zwei Pizzen übereinander… In der Mitte bleibt ein kleines Loch, sieht wirklich ein bisschen wie ein Vulkan mit Lava aus Käse aus. Geschafft habe ich das Monster allerdings nicht!

_20190127_135131.JPG

Risotto, bei mir

Und jetzt noch ein Klassiker aus meiner Küche: Risotto! Habt ihr auch so ein absolutes Lieblingsessen, das ihr immer und immer wieder macht. Bei mir ist es Risotto. Das kann man immer wieder variieren – und es bleibt doch lecker. Diesmal sind allerdings die Kräuterseitlinge der Star im Gericht. Einen Teil der Stiele habe ich mit im Risotto verkocht, die schönen Hüte gebraten und rund um die Köstlichkeit drapiert.