Genuss-Quartett der Woche 141

Heute ist der 11. November. Oh mein Gott, Karneval. Zum Glück wohne ich hier in einer nicht so sehr verrückten Gegend. Und man sagt auch gar nicht Karneval… Außerdem ist heute Martinstag. Mal von der religiösen Bedeutung abgesehen, gibt es jetzt wieder Martinsgänse. Ich dachte, ich hätte eine Gänsekeule im Tiefkühler. Stellte sich als Ente heraus. Geschmeckt hat es trotzdem ;) Wie genau ich sie gemacht habe, lest ihr im Genuss-Quartett.

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Entenkeule mit Rotkohl-Feigen-Salat, bei mir

Der Rotkohl-Feigen-Salat ist der Knaller – und eine gute Idee, wenn ihr euren Rotkohl mal ein bisschen anders zubereiten wollt. Damit der rohe Kohl schön zart wird, am Besten bereits am Tag vorher machen! Das sind die Zutaten:

1 halber Rotkohl
100 g Möhre
4 Frühlingszwiebeln
5–6 getrocknete Feigen
eine Handvoll Walnüsse
5 EL Weißweinessig
3 TL Salz
2 TL Zucker
Pfeffer zum Abschmecken

So geht’s:
Den Kohl, Möhren und Zwiebeln (Mengen könnt ihr nach Lust und Laune variieren!) putzen und in möglichst feine Streifen schneiden. 3 EL Essig und 1 TL Salz dazu und alles gründlich verkneten, so wird der Kohl weicher. Dann für 30 Minuten ziehen lassen. Anschließend Feigen-Streifen und den Zucker untermischen. Am nächsten Tag mit weiterem Salz und Essig nach Geschmack abrunden und etwas Pfeffer dazugeben. Die Walnüsse ohne Öl in der Pfanne rösten. Dazugeben. Fertig.

Die Entenkeule habe ich gewürzt und in Butter rundum angebraten. Mit Rotwein und Brühe angegossen und dann abgedeckt im Ofen gut 30 Minuten gegart. Anschließend noch unter den Grill gestellt – bis die Haut schön knusprig ist. Die Zeit variiert je nach Größe der Keule…

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Schokoladen-Chips, bei mir

Chips müssen nicht immer aus Kartoffeln sein. Die hier sind aus Schokolade und Nüssen. Und nach einer ordentlichen Runde Frühsport darf es auch mal was Süßes am Nachmittag sein. Gekauft habe ich die Knusperschoki in einer Confiserie in der Stadt.

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Griechischer Joghurt & Granola, Klauprecht, Karlsruhe

An diesem Wochenende habe ich ein neues Café in Karlsruhe ausprobiert. Das Klauprecht, der Laden steht in Verbindung mit der coolen Bar Gluts & Glory im Hirschhof. Und weil es da schon so lässig ist, habe ich nur das beste erwartet. Und bin nicht enttäuscht worden. Wer mehr wissen mag, findet die Rezension zum Klauprecht hier aufm Blog.

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Lachssalat, bei mir (ausm Sushi Circle)

Einer Sache kann ich nur sehr schwer widerstehen – und das ist der Lachssalat vom Sushi Circle. Diese Woche hatte ich keine Lust, vor Ort zu essen. Also habe ich ihn einfach mit nach Hause genommen. Und: Take-Away-Speisen kann man übrigens auch nett anrichten ;)