Genuss-Quartett der Woche 135

Gestern kam die Erlösung. Zumindest hier bei mir. Es hat geregnet. Ausdauernd. Sanft. Und einen halben Tag lang. Den Pflanzen und Tieren hat das hoffentlich ein bisschen Erleichterung gebracht. Mir auch. Es ist tatsächlich etwas kühler. Perfekt, um gleich mal wieder ein bisschen ausgiebiger in der Küche zu stehen. Was es gibt und was sonst noch so auf den Tisch und ins Glas kam, lest ihr im Genuss-Quartett.

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Roasted chicken shawarma, bei mir

Wenn schon immer noch kein Urlaub, dann wenigstens Urlaub auf dem Teller – oder auf vielen Tellern. Das Rezept (fürs Hühnchen) habe ich aus der New York Times, die ich gerade online abonniert habe (Mal sehen, wie lange ich beim Lesen durchhalte! Aber die Rezepte, die es haufenweise gibt, sind wirklich wunderbar…). Das Shawarma ist ein orientalisches Street Food Gericht. Das Huhn wird in Olivenöl, Zitronensaft, Salz, Pfeffer, Kumin, Paprikapulver, Kurkuma, Zimt und Knoblauch mariniert. Dann mit roten Zwiebeln in einem Bräter im Ofen gebacken. Wenn das Huhn schön braun und gar ist, wird es in Stücke gerupft und mit Petersilie und den Zwiebeln angerichtet. Dazu kann man alles servieren, was man so mag. Ich habe mich für Tomatensalat, Tzatziki vom Wochenmarkt, Schafskäse usw. entschieden. Herrlich!

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Champagner, Marktfest Ettlingen

An diesem Wochenende ist Marktfest in Ettlingen. Und gleichzeitig Abschiedsfest meiner Weltreisefreunde. Und da kann man sich schon mal was gönnen ;) Am Stand aus der Champagne haben wir dieses Schätzchen erstanden, einen Rosé Champagner im Eiskühler. Sehr lecker (auch wenn man nicht viel davon sehen kann…)!

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Käsekuchen mit Pflaumen, im Büro

Wie soll man denn da eine Bikinifigur bekommen?!? Im Ernst, meine Kollegin Ulrike hat diesen Prachtkuchen zu ihrem Geburtstag gebacken und er ist ihr ganz fantastisch gelungen. Ich habe mir gleich mal ein großes Stück Käsekuchen mit Pflaumen und Streuseln gesichert – und ich muss sie unbedingt nach dem Rezept fragen!

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Brotzeit, bei mir

Manchmal muss gar nicht viel Arbeit in einer leckeren Speise stecken. Schön aussehen darf es aber dennoch! Ich richte gerne eine Brotzeit auf einem Brett an. Käse, Wurst, Tomaten, Gurken, etwas Brot… Was der Kühlschrank so hergibt. Dann noch ein frisches Bier – und einem gemütlichen Abend steht nichts mehr im Weg!