Genuss-Quartett der Woche: Ostern

Frohe Ostern! Ich hoffe, ihr habt alle eine schöne Zeit. Und was zum Genießen auf dem Tisch… Für mich sind die Ostertage immer eine ruhige entspannte Zeit. Und auch die Gelegenheit ein bisschen Ordnung ins Chaos zu bringen. So habe ich heute mal meine Papiere sortiert – während das Lamm im Ofen schmorte 🙂 Naja, wann hat man für sowas schon mal Zeit?! Außerdem hagelt es andauernd, zum Glück muss ich nicht nach Ostereiern im Freien suchen… Viel Spaß mit dem Genuss-Quartett und macht euch noch ein paar prima Tage!

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Frittierte Eier in Senfsoße, bei mir

Los geht das Ostermenü mit Eiern. Die passen prima zu diesen Feiertagen. Und wenn es an Karfreitag noch mal „ohne Fleisch“ sein soll, dann sind sie auch fantastisch. Hierfür die Eier wachsweich kochen, abkühlen lassen und pellen. Dann mit Mehl, Ei und Panko (japanische Semmelbrösel) wie ein Schnitzel panieren. Im tiefen Fett goldbraun frittieren und mit Senfsoße (klassische Soße aus Butter, Mehl und Milch mit Senf) und Kartoffeln servieren. Lecker!

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Mohntarte mit Zitronencreme, bei mir

Wer wie ich Mohn mag, wird diese Tarte lieben! Das genaue Rezept findet ihr im Zeit Magazin, da habe ich es nämlich auch her. Der Tarteteig wird mit einer Mohnmischung gebacken. Anschließend kommt eine Creme aus Frischkäse und Zitronensaft darauf. Ein Sirup aus Zitronensaft und Zucker, Zitronenzesten und (in meinem Fall) frische Minze krönen das ganze. Herrlich sauer!

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Sushi, Ikoi, Karlsruhe

Und dann habe ich noch einen neuen Sushi-Laden ausprobiert. Eigentlich ist das eher ein Lieferservice (liefern auch in die Randbezirke zum guten Preis!). Aber man kann auch im Restaurant essen – wenn nicht alles voll besetzt ist. Das Ikoi findet ihr in der Karlsruher Südstadt. Man kommt nicht wirklich vorbei, wenn man es nicht gezielt sucht oder dort wohnt. Aber hey, es lohnt sich!

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Lamm Stew, bei mir

Und zum Schluss noch was aus dem eigenen Topf. Am Ostersonntag habe ich Lamm gekocht. Ein Stew mit einer Haube aus Kartoffeln. Hierfür habe ich das Lammfleisch von der Keule gelöst, geputzt und in gleich große Stücke geschnitten. In einem Bräter Speck (100 g) anbraten, dann das Fleisch (mit Knochen ca. 1,4 kg) portionsweise kross anbraten, rausnehmen. Etwas Öl dazu. Dann Zwiebeln (3–4), Knoblauch, Pilze (400 g) und Möhren (2) in Stücke schneiden und anbraten. Einen Esslöffel Tomatenmark anrösten und einrühren. Das Fleisch wieder dazu. Alles mit 0,33 l dunklem Bier ablöschen und mit etwas Brühe angießen. Mit Salz, Pfeffer, Paprika und frischem Rosmarin würzen. Dann für mind. eine Stunde bei 180 Grad in den Ofen. Danach auf dem Herd etwas einkochen, mit zwei großen Löffeln Johannisbeergele abschmecken. Dann die Kartoffeln (ca. 300 g) schälen, in Scheiben schneiden und ziegelartig auf dem Stew anrichten, salzen und mit etwas Öl beträufeln. Bei 200 Grad Oberhitze für ca. 30 Min im Ofen überbacken. Und schon fertig! In der Ofenzeit kann an prima die Steuererklärung machen – für euch getestet…

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