Genuss-Quartett der Woche 101

IMG_20170901_073046_464Kennt ihr schon Manfred? Manfred ist mein Avocado-Bäumchen. Eine Freundin war so lieb, ihn mir aus einem Kern zu ziehen. Als Manfred zu mir kam, hatte er nur die unteren dunkelgrünen Blätter. Seit diesem Tag ist viel passiert – und passiert noch. Im Netz fand ich den Tipp, neue Triebe zu entfernen, um Manfred die Chance zu geben, mehr in die Breite zu wachsen. Denn Avocados wachsen gerne einmal einfach schnurgerade in die Höhe. Es fiel mir nicht leicht, die ganz frischen Blättchen abzuknipsen. Aber dann habe ich es doch gemacht. Und nun ist Manfred wie ich. Er wächst und wächst – in die Breite. Herrlich! Zuletzt hat er einen neuen größeren Topf bekommen. Und jetzt bin ich gespannt, was noch alles passiert… Ach ja, gegessen wurde in der letzten Woche natürlich auch. Hier kommt das Genuss-Quartett! 

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Lamm-Bolo mit Pasta, bei mir

Auf die Lamm-Bolognesedas Rezept gibt’s hier aufm Blog – bin ich ganz schön stolz. Die ist mir echt gut gelungen, darum habe ich das Rezept für euch aufgeschrieben. Ich mochte sie so gerne, dass ich gleich drei Tage hintereinander davon gegessen habe… Neben Bandnudeln und Spaghetti passen auch Zucchini-Spaghetti ganz prima!

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Erdbeerbowle

Kann es zu spät für Erdbeeren sein? Ja. Aber es kann NIE zu spät für Erdbeerbowle sein 😉 Die hier ist mir irgendwo unterwegs in die Finger gekommen. Sie ist von der Kellerei Katlenburger aus der Nähe von Göttingen. Bowle to go – witzige Idee! Und fruchtig-frisch. Wenn es also irgendwann mal wieder aufhört zu regnen, gibt’s noch ein Fläschchen!

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Pastrami-Burger, Dom, Karlsruhe

Auch wenn die Feier auf dem Hirschhof in Karlsruhe ins Wasser gefallen ist, leckere Dinge zu essen gab es schon. Ich habe mich für den Pastrami-Burger mit Senfmajo vom Restaurant Dom entschieden. Ohhhhh! Pastrami ist übrigens ein in einer Lake mariniertes und dann geräuchertes Stück Fleisch, zumeist vom Rind. Dieses hier war ziemlich lange im Smoker – und verdammt gut! Die Tradition es so zuzubereiten, kommt übrigens aus den USA, dort wurde es von jüdischen Einwanderern eingeführt.

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Quark-Mohn-Eis, bei mir

Bevor der Sommer sich endgültig vom Acker macht, habe ich noch mal Eis gezaubert. Und weil ich nicht anders konnte, ist es noch mal ein Quark-Mohn-Eis geworden. Das mag ich im Moment einfach am liebsten. Dazu ein wenig Schokolade und frische Beeren – und der Nachtisch ist perfekt. Wer das Eis nachmachen möchte, findet das Rezept natürlich hier aufm Blog.

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