Genuss-Quartett der Woche 91

Dicke Wolken ziehen über meine Terrasse. Eigentlich ist das ganz okay. Es ist nach der Hitze der letzten Tage ein Wochenende zum Durchatmen. Und die Pflanzen werden sich wohl sehr über den Regen freuen. Immerhin bleibt bei dem Wetter mehr Zeit für den Blog 😉 Und so kommt hier das Genuss-Quartett der Wochen – wie immer selbst gemacht und selbst bestellt.

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Bier aus der Abtei Saint-Wandrille, Normandie

Wenn es heiß ist, hilft ein kühles Bier. Dieses hier ist ein ganz besonderes und ein Urlaubs-Mitbringsel. Das herb-würzige Bier stammt von zwei Mönchen aus der Abtei Saint-Wandrille in Normandie. Die Benediktiner-Abtei gibt es schon seit dem 7. Jahrhundert. Doch die Mönche brauen erst seit 2016 Bier. Zwei von ihnen haben sich bei Experten ausbilden lassen. Der Erlös fließt in die Erhaltung der ehrwürdigen Abtei. Und wer kein Bier mag, findet im Kloster-Laden jede Menge andere Leckereien, z.B. Karamellbonbons.

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Wassermelone-Feta-Salat, bei mir

Dieser Salat ist einfach herrlich an heißen Tagen! Die fruchtige Wassermelone wird mit salzigem Feta gemischt. Dazu kommen rote Zwiebeln und einige Blätter frische Minze. Alles mit Olivenöl, etwas Weißweinessig, Salz und Pfeffer abschmecken – und möglichst gut gekühlt genießen. Der Mix ist einfach fantastisch!

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Spargel und Huhn, bei mir

Es ist ja eigentlich schon zu spät, aber hier noch ein letztes Mal Spargel. Der ist einfach zu lecker, um nicht ein bisschen mit der Erntezeit zu schummeln 😉 Diesmal habe ich statt der üblichen Soße eine fein pürierte Avocado mit Zwiebel und Petersilie dazu gegessen. Eine leckere Alternative, die vor allem weniger fettig ist. Wer wie ich etwas fleischiges dazu mag, nimmt zum Beispiel Hühnchen.

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Gin Tonic mit Glow & Steam, Effekte2017, Schloss Karlsruhe

An diesem Wochenende geht es bei „Effekte“ in Karlsruhe um die Zukunft. Livecoden und daraus Musik machen, Videomapping und das Ergebnis an den Schlossturm projizieren sowie molekulare Cocktails mixen und servieren. Dieser neongrüne Hochprozenter ist eigentlich ein Gin Tonic. Der Gin wird mit natürlichen Substanzen versetzt, die ihn unter Schwarzlicht leuchten lassen. Dazu kommt ein Espuma aus Gurke, etwas Pfeffer und Trockeneis für den Dampf. Verkauft werden die Cocktails von Frozen Fire Cocktails, die man auch buchen kann. Im Gin Tonic ist übrigens Tanqueray Gin. Aber hier geht’s ja auch nicht um spannende Gin-Sorten, sondern um coole Effekte.

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